Kammermusik

"Musik ist die Poesie der Luft" Zitat von Jean Paul, deutscher Dichter, Publizist und Pädagoge

Programme mit Catherine Sarasin, Klavier

Seit 2001 verbindet Miriam Terragni und Catherine Sarasin ein intensives kammermusikalisches Schaffen. Ihr Repertoire reicht von der barocken Musik – beide haben an der Schola Cantorum ihre Studien vervollständigt – bis hin zur zeitgenössischen Musik. Kleine Beispiele der vielen unterschiedlichen Programme des Duos können Sie hier sehen:

Heil Dir Helvetia

Musik von Kaspar Fritz, Frank Martin, Theobald Böhm, Louis Drouet u.a.

Kompositionen aus allen "Herren" Länder

Dieses "weibliche" Programm enthält Werke von Mel Bonis, Anna Bon, Louise Farenc u.a.

FlautOpera

Opern-Paraphrasen aus Traviata, Carmen, Oberon, Orpheus, Lohengrin u.a.

Flûte française

Werke aus Frankreich von Albert Roussel, Charles Widor, Lili Boulanger u.a.

Liebe(r) ohne Worte

Liebeslieder von Franz Schubert, Gabriel Fauré, Daniel Weissberg, Balz Trümpy u.a.

CDs mit Catherine Sarasin

Im bekannten Basler Antiquariat Schlöhlein stieß Miriam Terragni auf eine bisher kaum beachtete große romantische Flötensonate, ein Genre, mit dem Solisten dieses Instrumentes nicht gerade reichlich gesegnet sind.


Mit beiden Alben ist es den beiden Musikerinnen gelungen, 6 Welt- Ersteinspielungen pro CD herauszugeben. Die Noten der Werke sind zum Teil nicht mehr erhältliche Drucke aus der betreffenden Zeitepoche und sind im Besitz der Musikerinnen

 
 

Programme mit Harald Stampa, Gitarre

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Harald Stampa und Miriam Terragni interpretieren gerne auch Kompositionen, die nicht explizit für diese beiden Instrumente gemacht wurden. Harald Stampa ist ein Meister des Arrangierens- Werke von Felix Mendelssohn, Franz Schubert, Antonio Vivaldi oder Severino Eercadante - um nur Einige zu nennen- erhalten so eine völlig neue Farbe und inspirieren den Hörer so durch neue Klänge altbekannter Melodien. Dabei spielen beide Musiker auf diversen Instrumenten - vom Traverso zur Quartgitarre bis hin zur Altflöte oder Banjo. Natürlich pflegen die Beiden aber auch die Originalliteratur für diese Duo-Formation wie zum Beispiel Werke von Fernando Carulli, Fernando Sor, Astor Piazzola und anderen Komponisten.

Harald Stampa studierte Gitarre an der Folkwang-Hochschule Essen bei Hans Gräf und an der Musikakademie Basel bei Oscar Ghiglia. Sein Studium schloss er in Basel mit dem Solistendiplom ab. Er ist Preisträger internationaler Gitarrenwettbewerbe, der Volksbank Hochrhein Stiftung (1999) und des Frank-Martin-Festivals (2004) und hat bisher drei CDs veröffentlicht. Als Dozent unterrichtet er an der Fachhochschule Nordwestschweiz und an der Kantonsschule Baden/CH und leitet seit 1998 den Gitarren-Workshop am Hochrhein. Neben Solokonzerten widmet er sich besonders der Kammermusik. Dabei gestaltet Harald Stampa seine Konzerte nach Themen oder Epochen. Gerade mit weniger bekannten Werken und Komponisten möchte er sein Publikum neugierig machen.

Programme mit Harald Stampa, Gitarre

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Harald Stampa und Miriam Terragni interpretieren gerne auch Kompositionen, die nicht explizit für diese beiden Instrumente gemacht wurden. Harald Stampa ist ein Meister des Arrangierens- Werke von Felix Mendelssohn, Franz Schubert, Antonio Vivaldi oder Severino Eercadante - um nur Einige zu nennen- erhalten so eine völlig neue Farbe und inspirieren den Hörer so durch neue Klänge altbekannter Melodien. Dabei spielen beide Musiker auf diversen Instrumenten - vom Traverso zur Quartgitarre bis hin zur Altflöte oder Banjo. Natürlich pflegen die Beiden aber auch die Originalliteratur für diese Duo-Formation wie zum Beispiel Werke von Fernando Carulli, Fernando Sor, Astor Piazzola und anderen Komponisten.

Harald Stampa studierte Gitarre an der Folkwang-Hochschule Essen bei Hans Gräf und an der Musikakademie Basel bei Oscar Ghiglia. Sein Studium schloss er in Basel mit dem Solistendiplom ab. Er ist Preisträger internationaler Gitarrenwettbewerbe, der Volksbank Hochrhein Stiftung (1999) und des Frank-Martin-Festivals (2004) und hat bisher drei CDs veröffentlicht. Als Dozent unterrichtet er an der Fachhochschule Nordwestschweiz und an der Kantonsschule Baden/CH und leitet seit 1998 den Gitarren-Workshop am Hochrhein. Neben Solokonzerten widmet er sich besonders der Kammermusik. Dabei gestaltet Harald Stampa seine Konzerte nach Themen oder Epochen. Gerade mit weniger bekannten Werken und Komponisten möchte er sein Publikum neugierig machen.

Pressestimmen

  • NRZ 17.1.1992 Essen
    Miriam Terragni zeigt von Anfang an, wie gepflegt ihre Tongebung ist. Ein klangfarbenreiches Spiel mit wundervollen Pianos der Flöte dominierte (...) Die technische Perfektion wie die gestalterische Fähigkeit der beiden Musiker wurde mit einem kräftigen Beifall bedacht.
    NRZ 17.1.1992 Essen
  • Basler Zeitung Januar 2004
    So wurde das Konzert zu einem überzeugenden Beleg dafür, dass die Einrichtung verschiedener Werke für kleine Besetzungen (...) auch im modernen Konzertbetrieb ihre Berechtigung hat - oft liessen die gespielten Stücke gerade in dieser filigranen Besetzung überraschende Aspekte hören.
    Basler Zeitung Januar 2004
  • WAZ 18.1. 1991
    Während des gesamten Konzertes gelang es den beiden Musikern, das Publikum völlig in ihren Bann zu schlagen. (...) Das ausdruckstarke Spiel Stampas verband sich in offensichtlich musikalischem Einverständnis mit der virtuos vibrierenden Klangsäule Terragnis. WAZ 18.1. 1991
    WAZ 18.1. 1991

Quattro Stagioni

Quer durchs Jahr mit François Couperin, Antonio Vivaldi, Astor Piazolla u.a.

Märchen und Sagen

Sagenhafte Werke von Mauro Giulianis Schlacht von Marenga bis hin zu Pjotr Tschaikovskys Nussknacker

Tänzerisches

Werke von Johann Sebastian Bach, Amadeus Mozart, Franz Schubert, Bela Bartok u.a.

Operalia

Musikalische Shortstories aus Oper, Operette oder Musical. Braucht man wirklich Text um eine Geschichte zu erzählen? Harald und Miriam würden das vehement verneinen.

Programme mit Harfe

Mit Nicola Hanck spielt Miriam Terragni seit Jahren diverseste Programme- von Barock bis Zeitgenössisch, von Originalliteratur bis hin zur Bearbeitung. Aber auch mit Lea Knecht, der Harfenistin des Argovia Philharmonic, verbindet sie ebenfalls seit Jahren eine musikalische Affäre- sei das im Duo oder aber auch in etwas grösseren Kammermusikformationen mit Streichern (z.B. mit dem Stradivari-Quartett)

Lieder ohne Worte

Gesangliches von Francoix Couperin, Domenico Scarlatti, Felix Mendelssohn u.a.

Von Bach zu Bartok

Eine Zeitreise mit Werken von Marains Marais, Johann S. Bach, Wolfgang A. Mozart, Vincent Persicchetti u.a.

Images

Impressionen von Claude Debussy, Nino Rota, Maurice Ravel, Eugène Bozza u.a.

Operissimo

Dramatisches von Georges Bizet, Gaetano Donizetti, Gabriel Fauré u.a.

Pressestimmen

  • Riehener Zeitung 8.12.1995
    Miriam Terragnis Spiel zeichnet eine liebevolle Sorgfalt für musikalische Details aus, die in keinem Augenblick zum pedantischen Selbstzweck wird, sondern wohl überlegt im interpretatorischen Gesamtplan aufgeht. Das beginnt bei ihrer variablen Tonbildung, setzt sich fort in genau kalkulierten dynamischen Abstufungen und findet seinen Höhepunkt in kleinen agogischen Rafinessen. Eine derart professionelle Sorgfalt gepaart mit hoher Musikalität wahrzunehmen ist äusserst erfreulich.
    Riehener Zeitung 8.12.1995
  • Riehener Zeitung 8.12.1995
    Hier hat einer Bizets Carmen-Musik zu einem virtuosen Feuerwerk umgearbeitet, in dem die Flötistin nun alle technischen Fertigkeiten zeigen konnte, die sie drauf hat. Und da Miriam Terragni diesbezüglich alles kann, wurde aus der sentimentalen und brillianten Fantasie ein Stück geistreicher Unterhaltung, Divertissement im besten Sinne.
    Riehener Zeitung 8.12.1995

Programme mit Streicher

Mit ihrem langjährigen Orchesterpartner Martin Merker tritt Miriam Terragni in diversen Streicher-Formationen auf- sei dies mit dem Offenburg Streichtrio oder mit Streichquartett.

Martin Merker

Martin Merker erhielt seinen ersten Musikunterricht im Alter von fünf Jahren in seiner Heimatstadt Offenburg/Baden. Nach dem Abitur studierte er Violoncello bei der russischen Cellistin Karine Georgian an der Musikhochschule Detmold, danach an der Musikakademie Basel bei Reinhard Latzko und Ivan Monighetti, wo er 1994 das Konzertreifediplom ablegte. Er wurde zweimal erster Preisträger internationaler Kammermusikwettbewerbe (Moncalieri 1993 und Tortona 1994). Ein Stipendium des DAAD ermöglichte ihm 1994/95 einen einjährigen Studienaufenthalt in Barcelona bei dem Casals-Schüler Lluis Claret. Seit dem Jahr 1987 ist er Cellist des «Offenburger Streichtrios» und Solocellist des argovia philharmonic. Vielseitige Tätigkeit als Kammermusiker, Solist und Musikrezensent. Mehrere zeitgenössische Komponisten widmeten ihm ihre Werke (Manfred Weiss, Liduino Pitombeira, Erkki Palola, Meinrad Schütter u. a.). Er lebt in Basel.

 

Beethoven only Vol. 1

Die erste Beethoven in einer zeitgemässen Bearbeitung für Klavier, Flöte, Violine und Cello von Ferdinand Kummer. Beethoven Serenade für Flöte, Violine und Bratsche etc

Beethoven only, Vol. 2

Die "Zweite" in der spannenden Bearbeitung für Flöte, Klavier,Violine und Cello .

Flöten-Quartette von Mozart und Rossini

Die "Klassiker"! Doch die Quartette von Mozart und Rossini gehören zum Schönsten der klassischen Flötenliteratur. Deshalb kann man sie auch nicht genug oft hören, bzw spielen

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